17,00 

ELSA & DER VIERTELTON (Samer Alhalabi, Peter Braun und Paul Reinig)
Das Debütalbum – eine musikalische Begegnung zweier Musikkulturen und eine spannende Reise zwischen Orient und Okzident – Weltmusik die Brücken schlägt.
Pfalzrecords 2022, Gesamtspielzeit: 66,46 Minuten

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Artikelnummer: PRCD2022-13 Kategorien: , Schlagwörter: , , , , ,

In ihrer Musik verbinden ELSA & DER VIERTELTON westliche und orientalische Musik, die immer wieder Brücken schlägt. Sie nehmen ihre Zuhörer mit auf eine spannende Reise zwischen Orient und Okzident – aus Sicht der Musiker ein wichtiger Beitrag, das Verständnis und Zusammenkommen zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen in unserer Gesellschaft voranzubringen. Auf ihrem Debütalbum präsentieren die Musiker eine Mischung von traditionellen Folksongs, Klassikern, populären Liedern und Melodien aus Syrien, Libanon, Ägypten und Deutschland. Samer Alhalabi (Oud, Gesang), Peter Braun (Gitarren, Gesang), Paul Reinig (Bouzouki, Mandoline, Darabouka, Gitarre, diatonisches Knopfakkordeon, Hackbrett, Handpan) haben zusammen mit Isabel Eichenlaub (Cello, Gesang) und weiteren Gästen – Raymond Meisters (Klarinette), Bernhard Weber (Geige), Julian Losigkeit (Percussion, Bass), Ortrud Schaffner, sowie Taim und Tulin Alhalabi (Gesang) – mit viel Fingerspitzengefühl und Herzblut ein äußerst vielschichtiges Werk geschaffen, in dem es auch nach mehrmaligem Hören immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.

Eine musikalische Begegnung zweier Musikkulturen, die spannend und harmonisch zugleich ist – Weltmusik aus der Pfalz!

Weitere Infos unter musikweltmusik.de/heimaten

Aufnahme/Mix/Mastering: Jürgen Losigkeit, Atlas Tonstudio Oberotterbach

14 Titel:

  1. Bint Alshalabeya
  2. Es saß ein klein wild Vögelein
  3. Ghazali
  4. A‘atouna Al Toufoule
  5. Hal Asmar Ellon/Hava Nagila
  6. Salma ya Salama
  7. Habibi Chaplin (Nonsens Song/Ya Habibi Ta‘ala)
  8. Männer/Hana Alsekran
  9. Kein schöner Land in dieser Zeit/Zorouny Kol Sana Marra
  10. Zeina
  11. Der bucklige Fiedler
  12. Ya Lur Hobouki
  13. Nathalie
  14. Egyptian Reggae

… verspielt, temperamentvoll und packend. Susanne Schmerda, BR-KLASSIK

… Das Album wird durch Alhalabis grandioses Oudspiel und seinen Gesang geprägt, die vielschichtigen Arrangements lassen die Lieder aus Syrien, Libanon, Ägypten und Deutschland zu einer spannenden Begegnung zweier Musikkulturen werden. Ulrich Joosten, Folker

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